Stadt-Apotheke Immenstadt

Beratung und Kompetenz rund um Ihre Gesundheit


Solange eine erhöhte Infektionsgefahr durch das Coronavirus besteht, haben wir folgende organisatorische Sicherheitsmaßnahmen beschlossen:


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Änderung der Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag

8:00 Uhr - 13:00 Uhr und 14:00 - 18:00 Uhr

Samstag 8:30 Uhr - 12:30 Uhr 

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Bitte haben Sie Verständnis, dass wir bis auf weiteres nur noch 
maximal 2 Personen gleichzeitig im Verkaufsraum bedienen können. 

 Zum Schutz aller ist die Tür geschlossen. Bitte klingeln Sie an der „Notdienstklingel“, die sich rechts vom Eingang befindet. 


Ab sofort bieten wir verstärkt unseren Lieferservice an.

Wir liefern Bestellungen, die bis 12 Uhr in der Apotheke vorliegen, in der Regel nachmittags ab ca. 16 Uhr an Patienten im Stadtgebiet Immenstadt, plus 10 km Umkreis.

Dazu benötigen wir entweder ein Rezept im Original (Einwurf in Briefkasten am Eingang möglich) oder eine Übermittlung durch die Arztpraxis oder die Patienten per

- Fax: 08323/1699
- Email: info@stadt-apotheke-immenstadt.de                                              - per App: CallmyApo

Bei kostenpflichtigen Bestellungen kündigen wir die Lieferung beim Patienten telefonisch an und geben den zu zahlenden Betrag durch, damit der Betrag möglichst passend in einem Umschlag entgegengenommen werden kann. Unsere Stammkunden mit einem Kundenkonto erhalten eine Rechnung zur Überweisung des Betrags.

Für eine Belieferung benötigen wir in jedem Fall folgende Kontaktdaten: 
Name, Adresse, Telefonnummer.

Bei Bestellungen per Fax bitten wir um zeitnahe Zusendung der Originalrezepte per Post.


Aus aktuellem Anlass bitten wir Sie, folgende Hinweise des Apothekerverbands zu berücksichtigen.

Sollten Sie vermuten, dass Sie sich mit dem Coronavirus angesteckt haben, nehmen Sie telefonisch Kontakt mit Ihrer Arztpraxis auf. 
Bleiben Sie zuhause. Wir beliefern Sie selbstverständlich gern mit Ihren Medikamenten.


Hinweise zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus   

Derzeit verbreitet sich das neuartige Coronavirus ‒ SARS-CoV-2 ‒ auch in Deutschland. Dieses Merkblatt gibt Ihnen grundsätzliche Informationen über die Covid-19 genannte Erkrankung, über Verhaltensregeln und über Maßnahmen, mit denen Sie das Infektionsrisiko für sich und andere vermindern können.  

Wie wird das neuartige Coronavirus übertragen?

Die Übertragung der Coronaviren zwischen Menschen erfolgt durch Speicheltröpfchen beim Atmen, Husten oder Niesen. Gelangen diese infektiösen Sekrete an die Hände, die anschließend beispielsweise das Gesicht und die Schleimhäute berühren, kann möglicherweise auch eine Übertragung stattfinden. Unklar ist noch, ob das Virus auch fäkal-oral übertragen werden kann. Man nimmt derzeit an, dass es nach einer Ansteckung bis zu 14 Tage dauern kann, bis Krankheitszeichen auftreten können.  

Welche Symptome können bei einer Erkrankung auftreten?

Die Infektion kann zu Symptomen eines grippalen Infekts führen, wie Husten, Schnupfen, Halskratzen, Fieber. Bei einem Teil der Patienten kann die Erkrankung auch einen schweren Verlauf nehmen. Es kann zu Atemproblemen und zu einer Lungenentzündung kommen. Todesfälle gab es bislang vornehmlich bei Patienten, die älter waren und/oder chronische Grunderkrankungen hatten. Einigen Patienten litten auch unter Durchfall.   

Wie kann ich eine Ansteckung vermeiden?

Wie bei anderen Atemwegerkrankungen können Sie durch einfache Hygienemaßnahmen, insbesondere Husten- und Niesetikette, Händehygiene und Abstand zu Erkrankten, das Risiko vermindern, sich oder andere anzustecken. Das heißt konkret:

»            Husten oder niesen Sie andere nicht an.  

»            Husten Sie nicht in die Hand, sondern in ein Einmaltaschentuch, ggf. in Ihren Ärmel.  

»            Halten Sie beim Husten größtmöglichen Abstand zu anderen und wenden Sie sich von Ihrem
              Gegenüber ab.

»            Benutzen Sie Einmaltaschentücher und entsorgen Sie diese möglichst sofort nach einmaliger
              Benutzung in dicht schließenden Müllbehältern.

»            Vermeiden Sie Händekontakt.

»            Vermeiden Sie Berührungen von Augen, Nase oder Mund.

»            Waschen Sie sich oft und gründlich die Hände, z. B. nach Personenkontakt, Benutzung von
              Sanitäreinrichtungen. Verreiben Sie die Seife 20 bis 30 Sekunden zwischen den Fingern.

»            Stehen Waschgelegenheiten nicht zur Verfügung, können die Hände mit geeigneten alkoholischen
              Lösungen, Gels oder Tüchern desinfiziert werden.

»            Lüften Sie Räume mehrmals täglich mehrere Minuten. Dies verringert die Zahl der Keime in der Luft
              und verhindert das Austrocknen der Schleimhäute.  

Ist ein Mund-Nasen-Schutz sinnvoll?

Es gibt keine ausreichenden Belege dafür, dass das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes das Risiko einer Ansteckung einer gesunden Person verringert. Nach Auffassung der Weltgesundheitsorganisation kann das Tragen einer Maske ein falsches Sicherheitsgefühl erzeugen. Im Zweifel werden zentrale Hygienemaßnahmen vernachlässigt.

Wenn eine an einer Atemwegsinfektion erkrankte Person in die Öffentlichkeit gehen muss, kann das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes sinnvoll sein, um das Risiko einer Ansteckung anderer Personen durch Tröpfcheninfektion zu verringern.

Für Mund-Nasen-Schutz und FFP-Masken gibt es derzeit allerdings Lieferengpässe. Ein Großteil der Produktion für den europäischen Markt erfolgt in China. Nicht zuletzt aufgrund des dortigen Bedarfs ist daher davon auszugehen, dass auf absehbare Zeit nur eingeschränkte oder gar keine Lieferungen erfolgen.  

Verhaltensregeln bei Verdacht auf Covid-19

»            Wenn Sie persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der SARS-CoV-2 nachgewiesen wurde,
              sollten Sie sich unverzüglich an Ihr zuständiges Gesundheitsamt[1] wenden. Dies gilt auch, wenn Sie
              keine Krankheitszeichen haben.  

»            Wenn Sie sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem vom Robert Koch-Institut ausgewiesenem
              Risikogebiet[2] aufgehalten haben, melden Sie sich unabhängig von Krankheitszeichen unverzüglich
              telefonisch unter Hinweis auf Ihre Reise beim zuständigen Gesundheitsamt.

»            Nach einem Aufenthalt in Regionen, die zwar kein Risikogebiet sind, in denen aber Covid-19-Fälle
              vorkommen, sollte man unnötige Kontakte vermeiden und nach Möglichkeit zu Hause bleiben.
              Kommt es innerhalb von 14 Tagen nach Rückreise zu Fieber, Husten oder Atemnot, sollte der Arzt
              aufgesucht werden ‒ allerdings nur nach telefonischer Voranmeldung und mit Hinweis auf die Reise.

 

Gibt es eine spezifische Therapie gegen Covid-19?

Eine spezifische Behandlung gegen Covid-19 gibt es nicht. Man kann die Symptome lindern und unterstützende Maßnahmen ergreifen. Derzeit gibt es auch keinen Impfstoff, mit dem sich Covid-19 vorbeugen lässt.  

Wo finde ich weitere Informationen (Auswahl)?

»            Robert Koch-Institut (www.rki.de)

»            Bundesministerium für Gesundheit (www.bmg.bund.de)

»            Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung (www.infektionsschutz.de)

»            Auswärtiges Amt (www.auswaertiges-amt.de) Informationen für Reisende und Rückholungen von
              Reisenden

»            Weltgesundheitsorganisation (www.who.org)
   

[1] Gesundheitsamt nach Postleitzahl: https://tools.rki.de/plztool
  

[2] Risikogebiete veröffentlicht das RKI unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html

Quelle des Textes: 

ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e. V.
Heidestraße 7
10557 Berlin



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Die  Stadt-Apotheke Immenstadt ist ein moderner Gesundheits- und  Dienstleistungsbetrieb, bei dem die Bedürfnisse und das Wohl des  Patienten im Mittelpunkt stehen. 




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